250+ Teilnehmer · 100% Lokal · Alle Module direkt zum Nachbauen
Werde zum Meister deines Smart Homes
Wie du in 30 Tagen von Cloud-abhängigen Fertiggeräten zu deinem eigenen stabilen ESPHome-Setup kommst. Ohne Programmierkenntnisse und ohne Foren-Marathon.
✓ 30 Tage Geling-Garantie ✓ dauerhafter Zugriff ✓ 149€ einmalig, kein Abo
„Stundenlang im Web nach Lösungen suchen, Trial and Error ohne Ende, und immer mit dem Gedanken: es könnte was kaputt gehen.“
So klangen 60% der Teilnehmer vor dem Kurs

9.1/10
Empfehlung
85%
sagen „Sofort nachmachen“
250+
Kursteilnehmer
< 2 Std.
bis der erste eigene Sensor läuft
Das Problem
Kennst du das?
Du liebst Home Assistant. Aber Hardware ist dein Endgegner.
🔍
Stundenlang googeln oder KI fragen?
Jedes Forum hat andere Meinungen. YouTube-Videos sind veraltet. Die HA-Oberfläche sieht komplett anders aus als im Tutorial. Und ChatGPT hilft auch nach dem 100. Nachfragen nicht.
🚫
„no serial devices found“
Fehlermeldungen ohne Kontext. Der ESP wird nicht erkannt. Das Video bricht genau an der Stelle ab, wo du Hilfe brauchst.
📋
Copy-Paste ohne Verständnis
Du kopierst YAML-Code aus dem Internet, aber verstehst nicht, was er tut. Und wenn er nicht läuft: keine Ahnung warum.
🏠
WAF im Keller
Offene Platinen, Kabelsalat, blinkende LEDs. Deine Familie hasst dein „Smart“ Home mehr als das alte.
„Ich hatte vorher absolut keine Ahnung was da drin steht, habs meist irgendwo her kopiert und mich gefreut wenns funktioniert hat.“
Jacky, Kursteilnehmer
Der Unterschied
Stell dir vor, du brauchst einen Präsenzsensor
Ein mmWave-Sensor, der wirklich funktioniert. Zwei Wege:
Alter Weg
Kaufen & hoffen
✗ Amazon durchsuchen, 60€ zahlen
✗ Auf Lieferung warten
✗ Hoffen, dass HA-Integration klappt
✗ Cloud-Pflicht, Hersteller-App, Daten in China
✗ Hersteller schaltet Cloud ab = Briefbeschwerer
Meister-Weg
Bauen & verstehen
✓ Teile für 6€ aus deiner Schublade
✓ Code aus der YAML-Bibliothek kopieren
✓ Sauberes Gehäuse (3D-Modell dabei)
✓ 100% lokal, keine Apps, keine Cloud
✓ In 20 Minuten fertig. Dir gehört es.
Das ist keine Bastelei. Das ist Engineering.
Was am Ende bei dir läuft
Welches ist dein erstes Projekt?
Sechs Blaupausen sind im Kurs. Jede führt dich von den Teilen bis zum fertigen Gerät in Home Assistant. Such dir eine aus, mit der du anfängst. Die anderen fünf laufen dir nicht weg.
Blaupause 01
Der Präsenzmelder, der dich nicht vergisst
Licht, das angeht, wenn du den Raum betrittst, und anbleibt, wenn du nur still auf dem Sofa sitzt. mmWave statt PIR, mit vier Ausbaustufen vom Minimal-Setup bis zum Pro, der bis zu drei Personen gleichzeitig im Raum unterscheidet.
ab ca. 10 € (Light), ca. 22 € im Vollausbau
Über die Hälfte hatte ihn in unter einer Stunde am Laufen
„Ich werde mehrere dieser Präsenzmelder in meinem Smart Home installieren und die Aqara Temp-Sensoren, die Shelly H&T sowie die Sonoff Präsenzmelder mit der Zeit ablösen.“
Michael, Kursteilnehmer
Blaupause 02
Der Garten, der weiß, wie viel Wasser noch da ist
Der Füllstand deiner Zisterne, berührungslos per Ultraschall gemessen, ohne Schwimmer und ohne Kabel im Wasser. Dank Deep Sleep hält der Knoten mit Akku monatelang durch. Die zweite Hälfte der Blaupause schaltet die Magnetventile: zwei Zonen, Zeitplan, Wetter-Check, manueller Override in Home Assistant. Gegossen wird, wenn es Sinn ergibt, und nicht, wenn die Zisterne leer ist.
Füllstandsmessung ca. 30 €, Bewässerung mit zwei Ventilen ca. 60 €
Füllstand ein Abend, Bewässerung ein Samstagvormittag
Blaupause 03
Die LED-Beleuchtung ohne Hersteller-App
Warmweiß-Kaltweiß-Streifen unter der Küchenzeile oder im Regal, gedimmt über zwei PWM-Kanäle und direkt aus Home Assistant gesteuert. Eine Lampe mit Helligkeit, Farbtemperatur und weichen Übergängen, ohne Konto, ohne Cloud, ohne Flackern.
Steuerelektronik ca. 10 €, mit Streifen und Netzteil ca. 65 €
Steuerung in 30 bis 60 Minuten, Verkabelung und Kalibrierung ein Abend
„Bin bei Projekt-Nummer 3.3 angekommen. Alle Projekte laufen.“
Bernhard, Kursteilnehmer
Blaupause 04
Der Raum, der dir sagt, wann die Luft steht
CO₂, Temperatur und Luftfeuchte mit einem SCD41 gemessen, und zwar nicht nur im Dashboard, sondern als Zahl auf dem Display am Gerät und als Ampel, die von Grün auf Rot springt, bevor im Büro alle müde werden. Klein genug fürs Regal, weil ein ESP32-C3 Super Mini drinsteckt.
ca. 35 €
1 bis 2 Stunden
Diese Blaupause gibt es, weil zwei Teilnehmer sie sich selbst gebaut haben, bevor ich ein Video dazu gedreht hatte. Genau das ist der Punkt des Kurses. Nur nimmt dir das Modul jetzt das Datenblatt-Lesen ab.
Blaupause 05
Die Klimaanlage, die plötzlich in Home Assistant auftaucht
Midea, Comfee und die halbe Handvoll Marken, die dieselbe Technik verbauen: Original-Dongle raus, eigener ESPHome-Dongle rein. Klima-Kachel in Home Assistant, mit Zeitplan und eigener Temperaturlogik. Kein Hersteller-Konto, keine App-Pflicht, und sie läuft weiter, wenn das Internet ausfällt.
ca. 10 bis 20 €
1 bis 2 Stunden
Blaupause 06
Dein Solarspeicher, der ohne Cloud Bescheid gibt
Victron SmartShunt, MPPT oder Ladegerät funken ihre Werte ohnehin per Bluetooth in den Raum, du brauchst nur etwas, das zuhört. Ein ESP32 als BLE-Brücke, und Spannung, Strom, Ladestand und PV-Leistung stehen in Home Assistant. Die Grundlage für Nulleinspeisung und jede Überschusssteuerung.
ca. 4 €, den Rest hast du schon
Rund eine Stunde
Und dann?
Dein eigenes Projekt
Das ist der eigentliche Punkt. Nach den Blaupausen suchst du dir selbst einen Sensor aus, liest das Datenblatt, schreibst dein YAML und druckst dein Gehäuse. Ohne auf ein Tutorial zu warten, das es für dein Vorhaben nie geben wird.
Was dabei bisher entstanden ist, ohne dass ich eine Anleitung dafür gedreht habe: eine Filament-Trockenbox mit Klimaüberwachung. Ein Wasserzähler. Eine ESP32-Kamera. Ein Vierfach-Dimmerschalter. Ein Präsenzmelder in einem selbst konstruierten Eulengehäuse. Und der CO₂-Sensor, der es von dort aus in den Kurs geschafft hat.
Deine Idee · dein Tempo
„Ich kopiere nicht mehr aus der ESPHome-Doku, ich schreibe den Code inzwischen selber und weiß daher, was ich da gerade tue. Zumindest meistens.“
Werner, Kursteilnehmer
Sechs Blaupausen sind sechs fertige Geräte. Der Grund, warum du danach ein siebtes ohne mich baust, ist ein anderer: Du verstehst YAML dann als Einkaufsliste und nicht mehr als Code. Deshalb steht vor jeder Blaupause ein Modul, das genau das erklärt, und deshalb schreibt Werner den Code inzwischen selber.
Die Methode
Die F.L.A.S.H.-Methode
Dein roter Faden. Fünf Schritte, und du weißt immer genau, wo du stehst.
Foundations
ESP32 vs. ESP8266, GPIO, Stromversorgung, Sensor-Basics. Plus konkrete Kaufempfehlungen für Amazon und AliExpress.
Laden (Flash)
Welchen ESP du wofür nimmst und wie du ihn sauber flashst. Inkl. Treiber-Fallen, Datenkabel und das HTTPS-Thema.
Architektur (YAML)
YAML wird zur „Einkaufsliste“ statt zum Code-Monster. Struktur, Einrückung, secrets.yaml, Wiederverwendbarkeit.
Signale (Kommunikation)
Wie deine Werte in HA landen: API, MQTT, HTTP-Bridge. Wann die native ESPHome-API besser ist als MQTT.
Härtung (Debug)
Logs lesen, Fehlerbilder erkennen (WLAN, Strom, Pins, mDNS), Geräte retten und stabil halten.
Kursinhalt
4 Module. Von Null zum Meister-Setup.
Kein weiteres Theorie-Video. Ein System aus getesteten Bausteinen. Alle Module sind fertig, du bekommst den kompletten Kurs.
✓ Du bekommst Zugriff für die gesamte Lebensdauer des Kurses, garantiert mindestens 3 Jahre. Und sollte der Kurs irgendwann eingestellt werden, bekommst du die Inhalte vorher zum Download.
Modul 0
Onboarding & 30-Tage-Fahrplan
F.L.A.S.H.-Überblick, was du mitbringen musst (Home Assistant und Bock zu lernen), dein persönlicher Fahrplan.
Modul 1 · Foundation
Einstieg & Setup
ESP32 vs. ESP8266, GPIO-Pinout, Stromversorgung, Sensor-Basics (Temperatur, Feuchte, DS18B20). Hardware-Einkaufs-Guide mit konkreten Links.
Modul 2 · Flash & erstes Signal
Dein erster Sensor in 60 Minuten
ESPHome installieren, Treiber & Kabel, „no serial devices found“ lösen. Dein erstes Mini-Projekt: Sensor live in Home Assistant.
Modul 3 · Architektur & Projekte
YAML entmystifizieren + 6 Projekt-Blaupausen
YAML-Struktur, Wiederverwendbarkeit, secrets & Packages. Dazu die sechs Projekt-Blaupausen von oben, jede mit getestetem, kommentiertem YAML.
Modul 4 · Härtung & Meister-Level
Systematische Fehlersuche & Skalierung
Logs lesen, Fehlerbilder erkennen, Geräte retten und neu aufsetzen. Neu dazugekommen: Deep Sleep für Akku- und Outdoor-Projekte, euer meistgewünschtes Thema. Best Practices für dein Meister-Setup und deine persönliche ESP-Roadmap.
Inklusive
Nicht nur Videos. Ein komplettes System.
YAML-Bibliothek
Fertig getestete Konfigurationen mit Kommentaren. Kopieren, anpassen, verstehen.
Hardware-Einkaufs-Guide
Konkrete Empfehlungen und Links für Amazon und AliExpress. Damit du nicht drei Mal bestellst.
WAF-Gehäuse (3D)
Saubere 3D-Modelle, die nicht nach Bastelkeller aussehen. Als STL zum direkt Drucken. Deine Familie wird es dir danken.
Echte Stimmen
Was unsere Macher sagen
Durchschnittliche Bewertung: 9.1 von 10. Keine Fake-Reviews.
„Ich stand bei Null. Jetzt bin ich bei Projekt 3.3 LED-Steuerung angekommen, alle Projekte laufen. ESPHome erlernen wird durch den Meisterkurs sehr einfach und schnell. Praxisnah, lebendig und lebensfroh, besser geht es nicht!“

Bernhard · 10/10
Jeder kann es schaffen
„Der ESP32 war komplett neu für mich. Durch den Kurs ersetze ich jetzt nach und nach meine Aqara-, Shelly- und Sonoff-Sensoren durch eigene Präsenzmelder. Aktuell arbeite ich an einem CO2-Sensor mit Display und CO2-Ampel.“

Michael · 10/10
Fertiggeräte ersetzt
„Wenn man an der Hand genommen werden möchte, um strukturiert an das Thema herangeführt zu werden: Ja, dann lohnt sich der Meisterkurs auf jeden Fall! Die Varianten der Komponenten, Sensoren und ESPs hast du super erklärt, das hab ich sonst noch nirgends so gefunden.“
Richard · 9/10
Strukturiert ans Ziel
„Ich dümpel schon seit Jahrzehnten an dem Thema rum. Immer mal angefangen und dann genervt aufgegeben. Aber jetzt wird langsam Licht. Vier Temperatur-Sensoren, die ich dringend brauchte, laufen.“
Kursteilnehmer · 10/10
Nach Jahrzehnten endlich Licht
„Nimm den Live-Call an, da wird dir gut und schnell geholfen. Die Aufzeichnungen sind sehr wertvoll.“

Helmut · 10/10
Schnelle Lösungen
„Alle kochen nur mit Wasser. Aber ein gemeinsamer Austausch hilft oft schneller über ein Problem hinweg. Egal auf welchem Niveau.“
Herbert P. · 10/10
Jedes Niveau willkommen
„Die detaillierte Erklärung einzelner Schritte, dazu die Live-Calls, wo Probleme der Teilnehmer wirklich gelöst werden. Das gibt’s bei YouTube nicht.“
Hans, 10/10. Sein Ergebnis: Die Daten seines Marstek-B2500-Speichers laufen seit Wochen lückenlos in Home Assistant.
Investition
Einfach. Fair. Einmalig.
Vier eingesparte Cloud-Sensoren und der Kurs hat sich bezahlt.
Du bekommst Zugriff für die gesamte Lebensdauer des Kurses, garantiert mindestens 3 Jahre. Und sollte der Kurs irgendwann eingestellt werden, bekommst du die Inhalte vorher zum Download, lerne in deinem Tempo · Inkl. aller Updates
- ✓ 4 Module: Von Null zum Meister-Setup, alle fertig
- ✓ Neu: Deep-Sleep-Inhalte für Akku-Projekte
- ✓ F.L.A.S.H.-Methode als roter Faden
- ✓ Fertige YAML-Bibliothek & Code-Vorlagen
- ✓ Hardware-Einkaufs-Guide (Amazon & AliExpress)
- ✓ 6 Projekt-Blaupausen: Präsenz, Garten, LED, CO₂, Klima, Victron
- ✓ WAF-Gehäuse-Bibliothek (3D-Modelle als STL)
- ✓ 4 Wochen Macherwerkstatt Live inklusive (Wert 29,90€)
30 Tage Geling-Garantie
Wenn du es trotz Umsetzung der Inhalte nicht schaffst, deinen ersten Sensor in Home Assistant zum Laufen zu bringen, bekommst du 100% dein Geld zurück. Kein Risiko.
Fragen?
Häufige Fragen
„Ich bin kein Programmierer. Reicht mein Wissen?“
Du musst kein Entwickler sein. Wir gehen Schritt für Schritt, mit fertigen Bausteinen und Erklärvideos. 85% der Teilnehmer sagen „Sehr klar, kann ich sofort nachmachen“. Hans-Jörg hat es mit 72 Jahren geschafft.
„Ich hab kaum Zeit. Wie viel brauche ich?“
1 bis 4 Stunden pro Woche reichen. Genau deshalb ist ein strukturierter Kurs sinnvoll: Du verschwendest weniger Abende mit Rumprobieren und kommst mit wenigen, fokussierten Sessions spürbar voran. Und weil du Zugriff für die gesamte Lebensdauer des Kurses hast, garantiert mindestens 3 Jahre, kannst du heute starten oder im nächsten Monat, ganz wie es bei dir passt.
„Ich find im Internet doch alles kostenlos.“
Stimmt, vieles steht irgendwo. Aber eben verstreut. Bei mir bekommst du einen klaren Fahrplan, getestete Templates und Support bis es läuft. Statt 20 Tabs und drei halbfertige Lösungen.
„Warum kostet der Kurs mehr als ein typischer Video-Kurs?“
Weil du hier kein Video-Archiv kaufst, in dem du dich allein durch 100 Lektionen wühlst. Du bekommst einen Fahrplan in der richtigen Reihenfolge, getestete YAML-Bausteine, Gehäuse-Modelle und den Anschluss an Menschen, die dir helfen, bis es läuft. Dazu die Geling-Garantie. Und rein rechnerisch: Ein fertiger Präsenzmelder kostet 50 bis 60€, ein selbstgebauter rund 10€. Jeder Sensor spart dir also rund 45€. Ab dem vierten Sensor hast du den Kurs wieder drin, alles danach ist geschenkt.
„Welche Hardware brauche ich?“
Einen ESP32 (ab ~4€), ein USB-Datenkabel und einen Sensor deiner Wahl. Im Kurs gibt es einen Hardware-Einkaufs-Guide mit konkreten Links.
„Was, wenn ich feststecke?“
Community und Live-Calls: Du bist nie allein. Wie Bernhard sagt: „Fehler werden in Echtzeit gefunden.“ Zusätzlich gibt es die Macherwerkstatt Live als optionales Upgrade.
„Meine Frau hat keinen Bock auf Bastelkram.“
Genau darum legen wir Wert auf WAF-Gehäuse und saubere Lösungen. Dein Umfeld erlebt nur den Komfort, nicht die Bastelei. 3D-Modelle für professionelle Gehäuse sind inklusive.
Bereit, dein Smart Home zurückzuerobern?
250+ Macher haben es schon geschafft. In 30 Tagen kannst du sagen: „Das gehört mir.“
Bonus beim Kauf
Beim Kauf des Meisterkurses bekommst du 4 Wochen Vollzugriff zur Macherwerkstatt Live dazu (statt der üblichen 30 Tage Trial). Damit arbeitest du im Live-Call direkt mit mir an deinen ersten Sensoren. Wert zusätzlich 29,90€
- ✓ Direkter Kurszugang nach Kauf, alle Projekte und Videos
- ✓ Sofort Zugang zur Community und allen Aufzeichnungen
- ✓ Wöchentlicher Live-Call (Mittwoch 20:00 Uhr): Live-Debugging deiner ersten eigenen Präsenzmelder
149€ einmalig, kein Abo · 30 Tage Geling-Garantie · Dauerhafter Zugriff
„Machen. Nicht zögern.“
Jacky, Kursteilnehmer
